Category: Miete Hamburg: Hamburg

Miete Hamburg: Wohnen in Wilhelmsburg?

Von miete-hamburg, 8. April 2010 20:48
Wilhelmsburg: besser als sein Ruf

Wilhelmsburg: besser als sein Ruf

Willhelmsburg, eine Flussinsel der Elbe und gleichzeitig der größte Stadtteil von Hamburg, hat seinen Bewohnern ländlich wirkende Ruhe und Idylle zu bieten und zugleich Ansiedlungen von Industrie und Gewerbe. In Wilhelmsburg leben Menschen unterschiedlichster Nationalitäten. Der gesamte Stadtteil wird von einem attraktiven kulturellen Leben geprägt, was die Einwohner sehr zu schätzen wissen.

Besonders die Ortsteile Stillhorn und Moorwerder bieten ruhige Eigenheimstandorte, die aber zentral und in der Großstadtnähe Hamburgs liegen. Durch die direkte S-Bahnanbindung dauert die Fahrt bis in das Stadtzentrum von Hamburg nur etwa zehn Minuten. Diese stadtnahe Lage zieht vor allem viele junge Familien nach Wilhelmsburg, da dies auch ein kurzer Arbeitsweg bedeutet. So kann die Natur und städtische Atmosphäre beim Wohnen in Wilhelmsburg voll genossen werden.

Besonders idyllische Plätze zum Erholen finden die Einwohner von Wilhelmsburg im Naturschutzgebiet Heuckenlock. Hier sind nicht nur ausgedehnte Spaziergänge in der Natur möglich, sondern es lässt sich einer artenreiche Flora und Fauna bestaunen. Entspannen im Naturschutzgebiet Rhee, an der Norderelbe, ist ein Geheimtipp der Einwohner von Wilhelmsburg.

Durch die internationale Bauausstellung wurde Wilhelmsburg zu einer Modellstadt erklärt und es sollen bis zum Jahr 2013 viele neue Akzente gesetzt werden, die das Wohnen in Wilhelmsburg noch attraktiver werden lassen. Wilhelmsburg befindet sich also in einer Entwicklung, der die Bewohner dieser Elbinsel erwartungsvoll entgegen sehen.

Besonders viele Studenten haben ihren Wohnsitz schon in Wilhelmsburg gewählt. Ein Grund dazu ist sicherlich das „Programm zur Förderung des studentischen Wohnens“, das für die Studenten das Wohnen in Wilhelmsburg bezahlbar bleiben lässt.

In der gesamten Innenstadt ist ein reges Baugeschehen zu beobachten, das den gesamten Stadtkern noch attraktiver werden lässt. Historisch wertvolle Gebäude werden liebevoll restauriert und die ersten Häuser haben den Glanz früherer Zeiten schon wieder zurück erhalten. Im Rahmen der internationalen Bauausstellung wurde unter dem Namen „Weltquartier“ das größte Bauprojekt zur Umgestaltung der Wohnungssituation in Wilhelmsburg in Angriff genommen. Etwa 830 Wohnungen werden teilweise ganz nach den Wünschen der Mieter komplett saniert und umgestaltet.

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Ein Grund mehr für Hamburg: Der FC St. Pauli!

Von miete-hamburg, 9. Februar 2010 09:52

Am letzten Freitag war ich ja zum ersten Mal im Clubheim vom FC St. Pauli – und ich kann nur sagen: dieser Verein, diese Fans und diese Stimmung hauen mich jedes Mal aus den Socken! Bei meinem ersten Spiel im Millerntor ist dieses kleine Video entstanden, dass mit Sicherheit keine High End Qualität hat, aber dafür, so hoffe ich, ein bisschen die Gänsehautstimmung transportieren kann, die dieser Verein auslöst:


FC St. Pauli – Millerntor – watch this video on youtube!

Und hier mal ein paar Backgroundinformationen zum FC St. Pauli und die Antwort auf die Frage, warum der FC St. Pauli ein weiteres Argument dafür ist, dass man in Hamburg wohnen sollte :-)

Der 1910 gegründete FC St. Pauli ist der Kultverein des deutschen Fußballs. Und hier werden direkt die Unkenrufer zu Wort kommen, die das Fan-sein beim FC St. Pauli gerne als “stylische Mode” abtun. Tja, die waren eben noch nie bei einem Spiel :-) Denn das Gefühl dort ist eindeutig: während andernorts Fußballspiele in die Vermarktung rennen, ist hier die Heimat des echten Fußballs, der Leidenschaft und einer einzigartigen Fankultur. Wer das erste mal ein Heimspiel des FC St. Pauli am Hamburger Millerntor besucht, ist beeindruckt von der einzigartigen Kulisse. Bereits das Einlaufen der Mannschaften zu den Klängen von AC/DCs „Hells Bells“ ist, wie bereits erwähnt, ein Gänsehautgarant. Der folgende neunzigminütige Dauersupport von den Rängen hat schon manch fußballerisch überlegenen Gegner in die Knie gezwungen. Okay, dass der Fanshop vom FC St. Pauli von echten Marketingprofis betrieben wird, will ich gar nicht bestreiten. Doch das tut der Faszination keinen Abbruch!

Die Fans sind das Herzstück des Fußballvereins. Egal, ob in der Bundesliga oder der 3. Liga gekickt wird: Die Massen strömen zum Heiligengeistfeld und sorgen für einen Zuschauerschnitt, der manch höherklassigem Verein zur Ehre gereichen würde. Auf die häufigen finanziellen Turbulenzen des Vereins reagieren die Anhänger mit originellen Rettungsaktionen: So wurde der FC St. Pauli im Jahre 2003 durch Aktionen wie „Saufen für St. Pauli“ und dem bundesweiten Verkauf von „Retter“-T-Shirts vor dem finanziellen Ruin bewahrt.

Mit großen sportlichen Erfolgen wurden die Fans hingegen nicht immer verwöhnt (im Moment sieht das allerdings gaaanz anders aus :-) ) Der FC St. Pauli liefert gerne ein Auf und Ab und ist eine Mannschaft, die sich oft nur kurz in der Bundesliga halten konnte und zuletzt vor allem in der 2. und 3. Liga zu Hause war. Unter dem Trainer Holger Stanislawski setzen die Hamburger aber zu neuen sportlichen Höhenflügen an und stehen vor dem Aufstieg in das Oberhaus des deutschen Fußballs. Und womit? Mit Recht!

Wer den FC St. Pauli aktiv unterstützen will, klicke hier: FC St. Pauli – Abteilung fördernder Mitglieder

Weitere Links zum FC St. Pauli:

Die Website des FC St. Pauli
Die Freunde von Celtic
Das Projekt “Viva con Agua”

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Wohnen in Hamburg: die Speicherstadt

Von miete-hamburg, 30. Januar 2010 13:55
Hamburg: die Speicherstadt | Foto: Jens Mayer

Hamburg: die Speicherstadt | Foto: Jens Mayer

Mit dem Bau der Speicherstadt in der freien Hansestadt Hamburg wurde im Jahr 1883 begonnen. Die Einweihung wurde durch Kaiser Wilhelm II. 1888 vorgenommen. Bei der Speicherstadt handelt es sich um den größten Lagerhauskomplex der Welt und ein Wahrzeichen Hamburgs, das man am besten bei einer Hafenrundfahrt bestaunen kann.

Die Lage der Speicherstadt ist im Freihafen, zwischen Baumwall und Deichtorhallen. Ursprünglich diente die von Fleeten durchzogene Speicherstadt als Lagerplatz für Waren, die mit dem Schiff angeliefert wurden und auch heute noch werden eine Vielzahl von unterschiedlichsten Gütern (wie beispielsweise Tee, Kaffee, Gewürze oder Computer) hier aufbewahrt.

Auch einige Attraktionen Hamburgs finden sich in der Speicherstadt. Das Hamburg Dungeon verspricht eine spannende und interaktive Zeitreise in vergangene Zeiten und wer sich für Modelleisenbahnen interessiert, dürfte im Miniatur Wunderland auf seine Kosten kommen. Auf über 4.000 m² wird hier eine der größten Modelleisenbahnanlagen der Welt präsentiert. Hier ist der Spaß für die gesamte Familie garantiert.

Ein weiteres Highlight der besonderen Art, das ebenfalls in Hamburg’s Speicherstadt untergebracht ist, ist der “Dialog im Dunkeln”. Eine Ausstellung, in der man sich in die Welt blinder Menschen versetzen lassen kann.

Und auch einige interessante Museen sind in der Speicherstadt untergebracht, so beispielsweise das Gewürz-, das Spielzeug- und das Speicherstadtmuseum. Auch das Deutsche Zollmuseum ist sehr interessant und vermittelt zudem einiges aus der Geschichte der Speicherstadt.

Seit 1991 steht die Speicherstadt in Hamburg unter Denkmalschutz.

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Hamburg: Alstereisvergnügen – kommt es doch noch?

Von miete-hamburg, 28. Januar 2010 12:35
Alstereisvergnügen: ganz Hamburg ist auf dem Eis!

Alstereisvergnügen: ganz Hamburg ist auf dem Eis!

Als Neuhamburger ist es extrem erfreulich zu sehen, wie sehr die Hamburger diese Tage einem Event entgegenfiebern: dem Alstereisvergnügen. Oder besser gesagt: sie hoffen darauf, dass es überhaupt kommt! Noch findet es nicht statt, das seltene Volksfest im Herzen Hamburgs, zu dem vor allem eines nötig ist – eine richtig dicke und tragfähige Eisschicht auf der Außenalster. 20 Zentimeter müssen es mindestens sein, um den Besuchern ausreichende Sicherheit zu gewährleisten.

Zurzeit sind die leider noch nicht flächendeckend erreicht. Dabei hatten die Hamburger gerade in diesem Jahr berechtigte Hoffnungen, bei Glühwein, Bratwurst und jeder Menge Spaß auf dem Eis der Alster feiern zu können. Die Kältewelle, die weite Teile Deutschlands im Klammergriff hielt, schien lange genug angedauert zu haben. Immerhin sind etwa zwei Wochen starker Frost notwendig, um die Alster tief genug zufrieren zu lassen, so dass sich auch mehrere tausend Menschen gemeinsam aufs Eis wagen können. 1997, also vor mehr als zehn Jahren, war dies das letzte Mal der Fall.

Auch wenn es im Moment so aussieht, als würde das Eisvergnügen buchstäblich ins Wasser fallen, ein Besuch ist die Außenalster trotzdem allemal wert. Die Eisschicht trägt die Schlittschuhläufer und Spaziergänger mühelos. Und wem das Risiko zu groß scheint, der kann einen Spaziergang am Ufer unternehmen. Die Fuß- und Radwege um den Binnensee sind bei den Hamburgern zu jeder Jahreszeit beliebt, ob zum Spazierengehen, Joggen, Radfahren oder Skaten. Und schließlich kann man vom Ufer ja auch dem bunten Treiben auf der Alster zusehen.
Und ein Trost bleibt – noch ist der Winter nicht vorbei und damit bleibt eine Chance, doch noch ein Eisfest feiern zu können.

Weitere Infos zum Alstereisvergnügen unter hamburg.de

Nachtrag vom 30.01.2010: es war vielleicht nicht DAS Alstereisvergnügen, aber es war definitiv ein Alstereisvergnügen!

Caro und ich sind gestern mal aufs Eis – so wie der Rest von Hamburg auch :-) Und es ist schon beeindruckend, welchen Blick man vom Eis der Alster aus auf das Ufer hat. Wunderschön, sollte man gesehen haben!

Alstereisvergnügen: ein großartiger Blick aufs Ufer

Alstereisvergnügen: ein großartiger Blick aufs Ufer

Alstereisvergnügen: gut eingepackt sollte man schon sein :-)

Alstereisvergnügen: gut eingepackt sollte man schon sein :-)

Alstereisvergnügen: Caro & ich

Alstereisvergnügen: Caro & ich

Miete Hamburg: der Traum vom Hausboot

Von miete-hamburg, 25. Januar 2010 09:54
Der Traum vom Hausboot

Der Traum vom Hausboot

In einer Hafenstadt wie Hamburg gibt es nicht nur Menschen, die sich für ein paar Stunden auf das Wasser begeben, sondern auch solche, die dort dauerhaft wohnen möchten. Die Unterkunft reicht dabei vom einfachen klassischen Hausboot bis hin zu modernen Floating Homes. Das Leben auf einem solchen Boot kann also recht komfortabel sein. Für viele ist diese Form des Wohnen ein Stück mehr Freiheit und Exklusivität. Die meisten Hausboote verfügen über große Fenster, durch die sehr viel Tageslicht ins Innere kommt und die einen wunderbaren Ausblick bieten. Egal ob kleines Hausboot oder Floating Home, beide sorgen für Romantik und ein Gefühl von Luxus.

Das Wohnen auf einem Hausboot hat jedoch auch gewisse Grenzen. So braucht man eine Genehmigung für den Liegeplatz, die oftmals schwierig zu bekommen ist. Außerdem müssen Steuern und Gebühren bezahlt werden.
In Hamburg wird die Situation für Hausbootbesitzer immer schwieriger, da auf Grund von Umstrukturierungen immer mehr Flächen für die Hafennutzung gebraucht werden. Außerdem achtet die Stadt mehr auf Wirtschaftlichkeit. Alte Boote, die nicht mehr für die Berufsschifffahrt eingesetzt werden, werden nur repariert, wenn die Reparaturkosten durch die Miete refinanziert werden. Für die meisten Hausbootbesitzer ist dieses unmöglich.

Neue Hausboote gibt es auf dem Eilbekkanal. Hier hat die Stadtentwicklungsbehörde ein Pilotprojekt aufgesetzt. Problematisch ist nur, dass es sich dabei in der Regel um teure Hausboote handelt, die sich viele der bisherigen Besitzer nicht leisten können.


Immobilien in Hamburg

Das Portal für Immobilien-Kaufangebote der Sparkassen.

Sparkassen-Immobilien.de


Miete Hamburg: Wohnen auf dem Kiez – Adieu St. Pauli?

Von miete-hamburg, 17. Januar 2010 17:28
Photo: Pavel Krok

Photo: Pavel Krok

Sündiges Amüsierviertel und zugleich Wohn- und Lebensquartier für eine zumeist weniger betuchte Bevölkerungsschicht: Das war St.Pauli, ist es immer noch, aber die Zeichen des Wandels sind unübersehbar. “Gentrifizierung” nennt man den Vorgang, der in den Augen von Stadtplanern und Investoren eine Aufwertung des Stadtteils darstellt. Für die eingesessene Bevölkerung bedeutet der Wandel aber einen Anstieg der Mieten und den Verlust von preiswertem Wohnraum.

Der Grund für die wachsende Beliebtheit von St.Pauli bei Besserverdienenden liegt auf der Hand. Das citynahe Viertel ist ein authentisches Quartier mit gewachsenen Strukturen und – bisher – erschwinglichen Mieten. Das gutbürgerliche Eppendorf hat seine Boomzeit mit explodierenden Mieten erlebt, das eher kleinbürgerliche Eimsbüttel desgleichen. Und jetzt wird in St.Pauli teilweise der Abriss alter Bausubstanz mit günstigen Mieten zu Gunsten von teureren Neubauten geplant.

Ein gewisser Strukturwandel war unvermeidlich, schon weil ein großer Brauereikomplex im Herzen des Stadtteils für eine Neubebauung frei wurde. Und natürlich ist die Reeperbahn selbst kein architektonisches oder städteplanerisches Aushängeschild. Doch was neugebaut wird, nimmt auf die Bedürnisse der bisherigen Bewohner keine Rücksicht. Steigende Mieten vertreiben sie aus dem gewohnten Umfeld an den Stadtrand. Dagegen wehren sich die Bewohner, aber ob die Stadt sie gegen die Imobilienspeklation schützt, bleibt ungewiss. Am Ende könnten die Neumieter merken, dass ihr Einzug das zerstört hat, was sie hierher gezogen hat: Das Flair von St.Pauli.

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