
In Hamburg wohnen lohnt sich
Für alle, die in Zukunft keine Miete in Hamburg mehr zahlen wollen, hält der Immobilienmarkt aktuell großartige Möglichkeiten bereit. Zwar sind die Preise für Bestandsimmobilien laut dem aktuellen Immobilienatlas der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg im vergangenen Jahr leicht gestiegen, aber ein Ende dieses Anstiegs ist derzeit nicht abzusehen – beste Zeiten für Käufer also.
Dabei kommt es natürlich auf die Lage an. Während die Preise für Häuser im Stadtgebiet im Schnitt knapp über 2200 Euro pro Quadratmeter liegen, ist eine große Spanne zwischen Winterhude (über 5400 Euro) und Heimfeld oder Marmstorf (zwischen 1400 und 1700 Euro) erkennbar. Bei Eigentumswohnungen sieht es ähnlich aus: Während man in der Hafencity mehr als 5200 Euro für den Quadratmeter zahlen muss, bekommt man eine Eigentumswohnung in Wilhelmsburg schon ab 1200 Euro pro Quadratmeter. Wer Miete in Hamburg zahlt, kennt diese Unterschiede sicher aus eigener Erfahrung, aber als Käufer kann man den Spieß einfach umdrehen. Die Zeile “Miete Hamburg” auf dem Kontoauszug steht dann nicht mehr im Soll, sondern im Haben.
Für die kommenden Jahre prognostizieren die Immobilienexperten der LBS weitere Preissteigerungen. Diese sind natürlich zum Teil von der Lage der jeweiligen Immobilie abhängig, im Durchschnitt wird allerdings ein Anstieg von zwei Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie von drei Prozent für Eigentumswohnungen vorausgesagt. Die Investition in die eigenen vier Wände lohnt sich also, auch und gerade weil es in den vergangenen Jahre keine übermäßigen Preissprünge gegeben hat. Mit anderen Worten: Immobilien in Hamburg sind in aller Regel fair bewertet, Preiseinbrüche sind nicht zu erwarten. Die Entscheidung, ob man kaufen will oder weiter Miete in Hamburg zahlen möchte, wird dadurch sicher etwas einfacher.
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Wohnen auf Zeit in Hamburg
Für einen Aufenthalt in Hamburg gibt es viele gute Gründe, z.B. ein Praktikum, ein vorübergehender Job bei einem Schwesterunternehmen oder einfach ein ausdauernder Besuch der Hansestadt. Wer für diesen Zeitraum eine angenehme Bleibe sucht, findet im Internet eine ebenso vielfältige Auswahl von Angeboten für das Wohnen auf Zeit. Die Dienstleistung umfasst die Vermittlung von möbliertem und unmöbliertem Wohnraum. Während Wohnungssuchende dafür bezahlen müssen, können Vermieter ihr Angebot in der Hansestadt kostenfrei zur Vermittlung anbieten. Im Angebot sind Zimmer für den kleinen Geldbeutel genauso wie City-Appartments oder Häuser im Grünen.
Die HomeCompany hat sich nach eigenen Angaben zu einer der wichtigsten Adressen für das Wohnen auf Zeit entwickelt. Für Geschäftsreisende und Privatpersonen entwickeln die Mitarbeiter individuell zugeschnittene Lösungen. Die durchschnittliche Mietdauer der angebotenen Zimmer und Wohnungen bewegt sich in der Regel zwischen ein und zwölf Monaten. Das Leistungspaket umfasst auch Extras wie einen Reinigungsservice oder Stadtinformationen.
Mit provisionsfreiem Wohnen auf Zeit in Hamburg lockt studenten-wg.de. Hier sind nicht nur Zimmer in Wohngemeinschaften zu finden, sondern auch Mehr-Zimmer-Wohnungen und Häuser. Eine Besonderheit der Internetseite sind die FAQs (frequently asked questions) zu den dringlichsten Mietrechtsfragen sowie Wohnungsanzeigen mit Videos. Die Seite richtet sich in erster Linie an Studierende. Deshalb gibt es zum Beispiel auch eine Studientauschplatzbörse und eine Mitfahrzentrale.
Die Zweitwohnagentur.com bietet für sechs deutsche Städte “die Lösung für alle, die kurz- oder langfristig Wohnraum suchen oder zur Verfügung stellen möchten”. Hamburg gehört dazu. Die Mietdauer kann von einem Monat bis unbefristet reichen. Zu jedem Mietobjekt gibt es zahlreiche Bilder. Das Angebot für Hamburg ist allerdings überschaubar.
City-Wohnen Hamburg ist marktführende Agentur für Wohnen auf Zeit in Hamburg und seit 1987 erfolgreich am Hamburger Wohnungsmarkt vertreten. Zusammen mit der Partneragentur City-Wohnen Berlin wird ein professioneller und hochwertiger Standard für die Immobilienbranche Wohnen auf Zeit geboten. Das Hamburger Team besteht insgesamt aus zwölf sehr engagierten Mitarbeitern und ist aufgeteilt in ein Privatkunden- und ein Firmenkundenteam. Speziell für Firmen ist City-Wohnen Hamburg ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es darum geht Mitarbeiter für einige Monate unter zu bringen. Als Gründungsmitglied im Zeitwohnwerk bietet City-Wohnen Hamburg ein Qualitätsnetzwerk für Wohnen auf Zeit in den größten Städten Deutschlands, welches eine flexible und breite Vermarktung in den wichtigsten Wirtschaftszentren gewährleistet.
Auf möbliertes Wohnen auf Zeit in der Alsterstadt hat sich die Hamburger Mitwohnzentrale spezialisiert. Vermittelt werden möblierte Zimmer, Wohnungen und Appartments im gesamten Hamburger Stadtgebiet. Wer nur ein Zimmer sucht, muss sich die Wohnung mit dem Hauptmieter teilen. Wer ein Haus oder eine Wohnung mietet, wohnt darin alleine. Auf der Internetseite sind keine Angebote veröffentlicht. Interessierte müssen zunächst einen “Mitwohnvermittlungsauftrag” ausfüllen und erhalten dann eine Angebotsauswahl.
Auch klassische Vermittlungsagenturen haben die Sparte “Wohnen auf Zeit” für sich entdeckt. Dazu zählt beispielsweise Immowelt
. Rund 600 Objekte sind derzeit allein für Hamburg zu finden. Die Angebotspalette reicht von der hellen Hochparterre-Wohnung mit Alsterblick über die Altbauwohnung im Erdgeschoss bis zur Neubauwohnung in einer ruhigen Sackgasse beim Michel.
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Über die Genossenschaft
Seit 62 Jahren, nämlich seit 1948, verwaltet die Bille Baugenossenschaft Wohnungen in ganz Hamburg. Als Baugenossenschaft steht nicht der Profit im Vordergrund, sondern das menschliche Miteinander in den Wohnanlagen. Bei der Wohnungsvergabe wird daher auf einen ausgewogenen Mietermix geachtet und auch sozial Benachteiligte finden bei der Bille Baugenossenschaft ein neues Zuhause. Die Mieteinnahmen werden zum größten Teil in den Wohnungsbestand und in Neubauten investiert. Ständige Sanierungen und Reparaturen sorgen für gepflegte Wohnräume und gut erhaltene, gemeinschaftliche Nutzflächen. Mehr zur Wohnungssuche über Genossenschaften
Der Wohnungsbestand
Im gesamten Hamburger Stadtgebiet zählen rund 9.000 Wohnungen zum Bestand der Bille Baugenossenschaft. Der Schwerpunkt liegt im Osten der Millionenstadt, nämlich in Bergedorf. Mittlerweile gehören allerdings auch Wohnungen in der Hafencity und auf St. Pauli zum Bestand. Auch in Sachen Wohnungsgröße unterscheiden sich die Objekte stark. Vom Appartement, über Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern, bis hin zu exklusiven Maisonette Wohnung findet sich alles im Wohnungsbestand. Sanierte Altbauten und moderne Neubauten runden den bunten Mix ab.
Kontakt und Service
Wer sich für eine Wohnung der Bille Baugenossenschaft interessiert, der kann zu den öffentlichen Sprechzeiten montags bis donnerstags zwischen 9 und 18 Uhr und freitags zwischen 9 und 14 Uhr in die Geschäftsstelle in der Bergedorfer Straße 118-122 kommen. Für erste Anfragen ist die Bille Baugenossenschaft telefonisch unter 040-7256000 zu erreichen.
Die Website
www.bergedorf-bille.de

WG gesucht?
Uni – und jetzt? Die Entscheidung für eine WG fällt aus verschiedenen Gründen. Einer davon ist natürlich das Geld, wovon Studenten meist nicht genug haben. Das andere ist die Tatsache, dass man in einer neuen Stadt ganz neu anfangen muss. Dann ist eine WG die ideale Lösung. Man kommt mit neuen Leuten zusammen, muss sich nicht allein in einer fremden Stadt zurechtfinden und kann generell schneller Kontakte aufbauen als dies möglich wäre, wenn man nur in der Uni oder Ausbildung Menschen kennen lernt. Oft leben WG Mitglieder schon länger in einer Stadt und zeigen den “Neulingen” die besten Clubs, wo man am besten einkauft und wo der nächste Waschsalon ist. Hinzu kommt, dass in einer WG oft sehr verschiedene Leute aufeinandertreffen, die man unter anderen Umständen vielleicht gar nicht kennengelernt hätte. Das kann spannend sein, hat aber auch Tücken. Denn klar ist: eine WG muss funktionieren. Schließlich sind die Leute, mit denen man zusammenwohnt diejenigen, mit denen man im Normalfall die meiste Zeit verbringt.
Daher gibt’s bei der WG-Suche einiges zu beachten: man sollte sich früh genug auf die Suche nach der neuen Wohngemeinschaft machen. Dann kann man sich sowohl die Räumlichkeiten der neuen WG in aller Ruhe ansehen als auch die potentiellen Mitbewohner kennen lernen. Dies gilt umgekehrt natürlich genauso. Für die neue WG sollte man sich Zeit nehmen – nichts überstürzen und immer bedenken: hier wohne ich jetzt erstmal eine zeitlang! Und das Zusammenwohnen ist nicht immer einfach. Hier ist ähnlich wie in einer Beziehung: Alltagsproblemchen können einem im Wege stehen, auch wenn man sich ansonsten wunderbar versteht. Also: take your time!
Möglichkeiten um die passende WG zu finden, gibt es viele. Online zum Beispiel. Im Internet kann man in verschiedenen Portalen nach der idealen WG in der betreffenden Stadt suchen. Anlaufstellen hierfür sind beispielsweise wg-spion.de, wg-gesucht.de oder studenten-wg.de. Gerade Letzteres empfiehlt sich, da hier veraltete Beiträge kontinuierlich entfernt werden, so dass das Angebot sehr aktuell ist.

www.wg-spion.de - kompetente Hilfe bei der WG-Suche in Hamburg
Das Studium – die coolste Zeit im Leben! Nie mehr in seinem Leben kann man in diesem Ausmaß bestimmen, was man wann lernen möchte, nie wieder so viele Leute aus der ganzen Welt treffen. Zum Studium gehört häufig auch die erste eigene Wohnung. Aus Kostengründen häufig eine WG. Aber WGs sind nicht nur billig, sie bieten auch viele andere Vorteile. Man lernt schnell Leute kennen und ist nur dann alleine, wenn man alleine sein will.
Aber wie findet man die passende WG? Besonders in Hamburg ist es nicht leicht eine Wohnung oder eine WG zu finden. Hinzu kommen noch dubiose Angebote, die man nicht wirklich einschätzen kann. Wer will schon ein Gemeinschaftsklo für zwanzig Leute? Und die Chemie muss ja schließlich auch stimmen bei den WG-Partnern. Auf www.wg-spion.de findest du die passende WG für dich.
Besonders interessant für „Hamburg-Neulinge“ sind die Viertel St. Pauli, das Karoviertel, Altona, St. Georg, Eppendorf und Winterhunde. Sehr beliebt ist auch das sogenannte „Schanzenviertel“, das sich aus St. Pauli und Altona zusammensetzt. Auf www.wg-spion.de findest du eine Vielzahl von Angeboten. Neben informativen und sehr umfangreichen Beschreibungen der Wohnsituation findest du dort außerdem aussagekräftige Fotos sowie Informationen zum möglichen Bezugstermin. Auch Zwischenmietergesuche gibt es auf dieser Website. Fernerhin gibt es Informationen zur Miete und zur Zimmergröße. Auch kann der Anbieter den Kreis der Mitbewohner einschränken – denn wie gesagt: in einer WG muss die Chemie stimmen.Viel Glück bei der WG-Suche!

Hamburg: hier will man wohnen!
Besonders in einer Stadt wie Hamburg, in der die Mieten verhältnismäßig hoch sind, lohnt sich die Wohnungssuche über eine Wohnungsbaugenossenschaft. Alleine im Hamburger Stadtgebiet existieren 30 Genossenschaften, die zusammen einen Wohnungsbestand von mehr als 130.000 Mietwohnungen haben. Diese verteilen sich in erster Linie auf die Stadtteile außerhalb der City.
Einige große Wohnungsbaugenossenschaften sind die Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG, der Bauverein der Elbgemeinden eG, die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG, die Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG und die Wohnungsgenossenschaft Hamburg-Wandsbek von 1897 eG.
Der Unterschied zwischen einem normalen Vermieter und einer Wohnungsbaugenossenschaft liegt in erster Linie in der Miete. Genossenschaften agieren zwar als wirtschaftliche Firmen, stecken ihre Gewinne aber gänzlich in die Erhaltung und Modernisierung ihrer Wohnanlagen. Daher fallen die Mieten geringer aus. Außerdem werden Wohnungen aus dem Bestand von Genossenschaften nicht durch Makler angeboten, wodurch eine Courtage grundsätzlich entfällt.
Anstelle einer Kaution erwirbt der Mieter Genossenschaftsanteile. Mit diesen Anteilen, deren Höhe abhängig von der Wohnungsgröße ist, ist er am Konzern beteiligt. Interessenten können sich entweder im Internet oder direkt in einer Geschäftsstelle nach einer Wohnung erkundigen. Sowohl Großverdiener, als auch sozial benachteiligte Mieter werden von Genossenschaften angenommen. Vor der Schlüsselübergabe müssen die Genossenschaftsanteile erworben werden. In Ausnahmefällen ist der Erwerb auch auf Raten möglich.
Bei Interesse an einer neuen Wohnung lohnt sich also ein Blick auf die Seiten der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften oder ein Besuch in deren Geschäftsstellen.
Die Genossenschaften in Hamburg:
Wohnungsgenossenschaft Hamburg-Wandsbek von 1897 e.G.
Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG
Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG
Bauverein der Elbgemeinden eG
Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG