INSIDERTIPP: Besuchen Sie den Hamburger Berg, eine Seitenstrasse der Reeperbahn. Hier finden Sie die Kneipen, die von echten Hamburgern besucht werden und nicht nur als Touristenattraktion existieren. Gönnen Sie sich einen Mexikaner im Lucky Star und tanzen Sie im Headcrash (eher metal-lastig), Rosi’s Bar (bunt gemischt) oder Ex-Sparr (hohes Flirtpotenzial! :)).

Hier gibts eine Liste der Bars auf der Reeperbahn!

Die legendäre Hamburger Reeperbahn

Die legendäre Hamburger Reeperbahn

Die Reeperbahn ist Hamburgs Vergnügungsmeile Nummer 1. Wer Hamburg besucht, der sollte unbedingt einen Abstecher auf die Reeperbahn machen, denn die Reeperbahn gehört zu den Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Das Straßenbild der Reeperbahn ist geprägt von zahlreichen Bodellen, Prostituierten auf dem Straßenstrich, Nachtclubs, Bars und Spielhöllen. Nachts herrscht hier reges Treiben. Man schätzt, dass hier rund 2.000 Prostituierte Ihren Geschäften nachgehen.

Wenn Sie zum ersten Mal die Reeperbahn besuchen, ist es sehr zu empfehlen, sich einer der zahlreichen Führungen auf dem “Kiez”, so wird die Reeperbahn auch genannt, anzuschließen. Hier erhalten Sie weitere Insidertipps, hören Geschichten vom Kiez, lernen etwas über die Entstehung der Reeperbahn und vieles mehr. Empfehlenswert sind auch hier die kleineren Führungen, z.B. die ganz spezielle Beatles-Führung von Stefanie.

Angst muss man keine haben, denn auf der Reeperbahn ist die Polizei immer präsent. Hier gibt es sogar ein eigenes Polizeirevier, auf dem ca. 120 Polizisten in 4 Schichten rund um die Uhr arbeiten. Das Polizeirevier, die legendäre “Davidwache”, ist unter anderem bekannt geworden durch den Kinofilm “Polizeirevier Davidswache” von 1964 und ist auch heute noch eine beliebte Kulisse für Film und Fernsehen.
INSIDERTIPP: Auch wenn hier zu Beginn des Artikels die Seitenstrassen der Reeperbahn empfohlen wurden, sollten Sie nicht alleine durch die Seitenstrassen gehen, da diese, im Gegensatz zur Reeperbahn selbst, nicht unter ständiger Beobachtung stehen. Hier kann es durchaus mal gefährlich werden, daher immer in Begleitung unterwegs sein!

Nichts desto trotz gilt: die Reeperbahn muss man mal gesehen haben!
Essen Sie einen Hesburger am Hans Albers Platz oder besuchen Sie das Steakhaus dort, das noch bis spät in die Nacht Steaks serviert, lernen Sie die vielen kleinen Kneipen kennen und wandern Sie dann morgens einfach zum Fischmarkt weiter, wo es bereits ab 4 Uhr morgens Fischbrötchen und Ähnliches zu Essen gibt. In der Fischauktionshalle gibts Sonntags morgens immer Live-Musik (im Sommer ab 5 Uhr, im Winter ab 6 Uhr morgens).
Eins steht fest: in Hamburg geht man nicht früh ins Bett!